Jugendcoaching

Das neue Jugendcoaching ist ein Unterstützungsangebot für Jugendliche am Ende der Schulpflicht. Es hilft ihnen, einen individuell passenden Bildungs- und/oder Berufsweg einzuschlagen.

Besondere Unterstützung erhalten dabei Jugendliche, die gefährdet sind, die Schule abzubrechen oder keinen Abschluss zu erlangen. Aber auch Jugendliche mit Behinderung oder sonderpädagogischem Förderbedarf können diese Leistung in Anspruch nehmen.

So sollen ausgrenzungsgefährdeten Jugendlichen durch Beratung, Begleitung und Case Management ihren Fähigkeiten entsprechende Perspektiven aufgezeigt, durch individuelle Unterstützungspakete die Leistungsfähigkeit gefördert und die anschließende Aufnahme in die bestmögliche arbeitsmarktpolitische Maßnahme vorbereitet werden.

Jugendcoaching wurde mit Jänner 2012 in Wien und in der Steiermark gestartet. Seit 1.1.2013 wird diese Maßnahme österreichweit angeboten.

Die Jugendcoaching-Stellen sind unter http://www.neba.at/jugendcoaching/anbieterinnen.html abrufbar.

Weitere Infos zum Jugendcoaching erhalten Sie unter  http://www.neba.at/jugendcoaching und beim Dachverband berufliche Integration

Vinzenzgemeinschaft Josefina Nicoli


 

Die Vinzenzgemeinschaft Josefina Nicoli ist an unserer Schule beheimatet und unterstützt auch viele unserer Schülerinnen und Schüler. Diese finanzielle Hilfe ersetzt für uns den nicht vorhandenen Elternverein und geschieht rasch und unbürokratisch und hat schon etlichen jungen Menschen durch finanzielle Unterstützung den Schulabschluss ermöglicht.

 

 

UNESCO

 

Die Österreichischen UNESCO-Schulen gehören zum internationalen Schulnetzwerk der UNESCO. 1953 in Paris gegründet, umfasst das Netzwerk mittlerweile mehr als 10.000 Bildungseinrichtungen, vom Kindergarten bis zur LehrerInnenausbildung, in 181 Ländern. Das Internationale Schulnetzwerk feiert 2013 sein 60-igstes Bestehen.

Das Österreichische Schulnetzwerk umfasst mehr als 80 Schulen diverser Schultypen, grundlegend geprägt von den vier Säulen des UNESCO–Bildungsmodells: Learning to know, learning to do, learning to be and learning to live together.

Themenschwerpunkte wie Welterbe, Nachhaltige Entwicklung, Friedenserziehung, Menschenrechte und Gender-Gerechtigkeit, Biodiversität und Klimawandel, Toleranz und Interkulturalität werden im Unterricht behandelt und in Projektarbeit vermittelt.

UNESCO-Schulen haben Modellcharakter, der sich in einer besonderen pädagogischen Grundhaltung ausdrückt. Lernen wird als handlungsorientierter Prozess begriffen, fächerübergreifende, interkulturelle Zusammenarbeit und ein hohes Maß an Teamarbeit werden an der Schule gepflegt. Ein integrativer Erziehungsstil wird verfolgt, der die Wertschätzung von Verschiedenheit als wichtigen Bestandteil der Bildungsarbeit versteht. Das Einüben von Demokratie bildet ein vorrangiges Bildungsziel. Die UNESCO-Schulen legen einen Schwerpunkt auf moderne Technologien als Hilfsmittel im Unterricht. Gleichzeitig erfolgt in den Schulen eine kritische Auseinandersetzung mit den Folgen der rasanten Technologisierung, indem Informationskompetenz verstärkt thematisiert wird.

Die Fachschule für wirtschaftliche Berufe ist eine dieser UNESCO-Schulen und sieht sich den Werten verpflichtet.

OESZ

Die Fachschule für wirtschaftliche Berufe arbeitet seit Jahren mit dem OESZ sehr erfolgreich zusammen. So wurden bereits 7 Sprachprojekte ausgezeichnet. Durch die Teilnahme am Spracheninnovationsnetzwerk (SPIN) wird die Qualität des Sprachunterrichts gesichert und auch extern evaluiert.

 

www.oesz.at

Pädagogische Hochschule

Studierende der pädagogischen Hochschule Steiermark nehmen im Rahmen ihrer Ausbildung am Unterricht an der Fachschule für wirtschaftliche Berufe teil. Sie besuchen Stunden in den Bereichen Informatik und Ernährungspädagogik und halten auch selbst Unterrichtseinheiten.